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Dr. Florian Schwab erörtert aktuellen Fall des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur ernsthaften Benutzung einer EU-Kollektivmarke für ein Verpackungsabfallsystem in WTR Daily

30. Januar 2020/in Publikationen Markenrecht

Rechtsanwalt Dr. Florian Schwab berichtet im Online-Portal der Fachzeitschrift World Trademark Review über ein Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) zur rechtserhaltenden Benutzung von Kollektivmarken.

In der Rechtssache Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH versus Europäisches Gericht (EUIPO) (C-143/19 P, 12. Dezember 2019) hat der EuGH unter – eher seltener – Aufhebung des Urteils der Vorinstanz eine ernsthafte Benutzung einer auf einer Verpackung angebrachten Kollektivmarke (in Form des Logos „der grüne Punkt“ für das System der Verpackungsentsorgung) auch für die zahllos beanspruchten entsprechend verpackten Waren bejaht und damit diese EU-Markenform grundlegend gestärkt.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel (nur verfügbar in englischer Sprache).

Der Artikel erschien am 09.01.2020 auf WTR Daily (Bestandteil der World Trademark Review).

/wp-content/uploads/2022/04/boehmert_logo.svg 0 0 Petra Hettenkofer /wp-content/uploads/2022/04/boehmert_logo.svg Petra Hettenkofer2020-01-30 09:09:002022-08-10 13:26:15Dr. Florian Schwab erörtert aktuellen Fall des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur ernsthaften Benutzung einer EU-Kollektivmarke für ein Verpackungsabfallsystem in WTR Daily

Dr. Martin Wirtz erörtert Aktuelles aus dem Markenrecht in „Mitteilungen deutscher Patentanwälte“ (1/2020)

27. Januar 2020/in Publikationen Markenrecht

Im Heft 1/2020 der Mitteilungen der deutschen Patentanwälte (S. 9 ff.) ist unter dem Titel „Aktuelles aus dem Markenrecht“ ein Artikel des BOEHMERT & BOEHMERT-Partners Dr. Martin Wirtz erschienen. In diesem setzt sich Rechtsanwalt Dr. Wirtz mit aktuellen Entscheidungen sowie neuen Entwicklungen im Markenrecht auseinander. Auch wenn der Autor nach eigenen Angaben mit seinem Beitrag „keinen Anspruch auf Vollständigkeit“ erhebt, beschäftigt er sich doch ausführlich mit Neuerungen aus dem Jahr 2019.

Erörtert werden folgende Themenbereiche des Markenrechts: Anmelde-/Löschungsverfahren, absolute Schutzhindernisse, Identitätsschutz/Verwechselungsgefahr/Bekanntheitsschutz/Schutz der geografischen Herkunftsangabe, rechtserhaltende Benutzung, rechtsverletzende Benutzung, Verfahren.

Bei oben erwähntem Artikel handelt es sich um die 24. Publikation in Folge. Dr. Martin Wirtz berichtet seit zwölf Jahren, jeweils zwei Mal jährlich, in den Mitteilungen der deutschen Patentanwälte über neue Entscheidungen aus dem Markenrecht.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

 

/wp-content/uploads/2022/04/boehmert_logo.svg 0 0 Petra Hettenkofer /wp-content/uploads/2022/04/boehmert_logo.svg Petra Hettenkofer2020-01-27 11:31:002022-12-06 16:35:12Dr. Martin Wirtz erörtert Aktuelles aus dem Markenrecht in „Mitteilungen deutscher Patentanwälte“ (1/2020)

Dr. Sebastian Engels in der WirtschaftsWoche: Markenrecht im Beethoven-Jubiläumsjahr

27. Januar 2020/in Publikationen Markenrecht

250 Jahre alt wäre er in diesem Jahr: Ludwig van Beethoven, ewiger Superstar der Klassik und prägender Komponist bis in unsere Gegenwart. Unvermindert daher auch die Bestrebungen zahlreicher Hersteller, mit „Beethoven“ für eigene Produkte zu werben. So gibt es Beethoven-Bier, Beethoven-Tee, sogar ein Rechenzentrum schmückt sich mit dem Namen des berühmten Komponisten. Die Liste der Einträge im Markenregister ist lang. Bleibt somit die Frage, auf welche Weise der Name des einzigartigen Musikers dann noch genutzt werden darf, ohne Markenrechtsverletzungen zu begehen?

Zu diesen Themen wurde BOEHMERT & BOEHMERT Anwalt Dr. Sebastian Engels von der WirtschaftsWoche im Rahmen des Artikels „Beethoven Jubiläumsjahr – Wer von der Marke Beethoven profitiert“ befragt.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel!

/wp-content/uploads/2022/04/boehmert_logo.svg 0 0 Petra Hettenkofer /wp-content/uploads/2022/04/boehmert_logo.svg Petra Hettenkofer2020-01-27 10:25:002022-08-10 13:26:15Dr. Sebastian Engels in der WirtschaftsWoche: Markenrecht im Beethoven-Jubiläumsjahr

Sondermeldung: Broad Institutes CRISPR/Cas9-Genom-Editing-Patent endgültig in Europa widerrufen!

17. Januar 2020/in IP-Update

Nach viertägigen intensiven mündlichen Verhandlungen im Europäischen Patentamt (EPA) in München, hat die Beschwerdekammer gestern, am 16. Januar 2020, in einem Einspruchsverfahren über den Widerruf des europäischen Patents Nr. 2 771 468 den erstmaligen Patentanspruch des Broad Instute für die Genom-Editing-Methode an Säugerzellen widerrufen.

Der Einspruch gegen die Erteilung des CRISPR-Patents wurde von neun Einsprechenden eingelegt. Die Beschwerdeverfahren wurden durch das Broad Institute nach einer Entscheidung in erster Instanz, das Patent aufgrund eines Mangels im Prioritätsanspruch im vollen Umfang als nicht neu zu widerrufen, eingeleitet. Die Technische Beschwerdekammer bestätigte gestern überraschend die Entscheidung in erster Instanz. Noch einen Tag zuvor ließ die Technische Beschwerdekammer ihre vorläufige Tendenz verlauten, den Fall der Großen Beschwerdekammer, dem höchsten Rechtsorgan des EPA, vorzulegen. Nach den gestrigen Verhandlungen kam es jedoch offenkundig zu einem Meinungsumschwung der Technischen Beschwerdekammer, was eine drastische Umkehr von den vorigen Bekanntmachungen und eine Zurückweisung der Beschwerde nach sich zog. Der Widerruf des Patents bleibt bestehen, die Entscheidung ist endgültig und kann nicht aus sachlichen Gründen angefochten werden.

Obwohl das CRISPR-Patentportfolio des Broad Institute einen Schlag erlitten hatte, dürfte die Entscheidung in Europa für vereinfachte Entwicklung und Geschäftstätigkeiten im Bereich des Genom Editing sorgen. Aus rechtlicher Sicht bekräftigt die Entscheidung abermals die bewährte Praxis des EPA, wonach der Patentanmelder des Prioritätsanspruchs und der Nachanmeldung identisch sein muss, oder aber eine lückenlose Übertragungskette der ursprünglichen Prioritätsrechte an den nicht identischen Patentanmelder der späteren Anmeldung sichergestellt werden soll. Dies verdeutlicht, wie komplex und wichtig es ist, Prioritätsansprüche korrekt nach dem Europäischen Recht einzureichen.

/wp-content/uploads/2022/04/boehmert_logo.svg 0 0 Petra Hettenkofer /wp-content/uploads/2022/04/boehmert_logo.svg Petra Hettenkofer2020-01-17 00:00:002022-08-02 17:11:36Sondermeldung: Broad Institutes CRISPR/Cas9-Genom-Editing-Patent endgültig in Europa widerrufen!

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