Branchenübergreifende Bedrohung

Laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young nutzt jeder vierte Deutsche zumindest gelegentlich billige Plagiate. Die Vereinten Nationen schätzen, dass der Umsatz des weltweiten Handels mit gefälschten Waren sich auf jährlich mehr als 200 Mrd. € beläuft. Bereits an diesen Zahlen lässt sich das Ausmaß der Produktpiraterie und das damit verbundene Problem für die betroffenen Unternehmen ablesen. Betroffen sind Unternehmen fast aller Branchen, nicht nur Hersteller von Luxusgütern.

Wir beraten seit vielen Jahren Mandanten aus allen Branchen bei der Bekämpfung von Produktpiraterie. Als eine der ersten Kanzleien haben wir Grenzbeschlagnahmeanträge gestellt und intensiv mit dem Zoll und den Strafverfolgungsbehörden zusammengearbeitet.

Maßgeschneiderte Lösungen

Bei der Bekämpfung von Produktpiraterie gibt es keine Patentrezepte. Daher greifen wir bei der Beratung unserer Mandanten auf das gesamte Arsenal zivil-, verwaltungs- und strafrechtlicher Maßnahmen zurück und entwickeln nach einer gründlichen Analyse der Situation eine umfassende Strategie zur Eindämmung des Problems. Priorität ist dabei immer, die Kosten für den Mandanten zu optimieren. Dies beinhaltet insbesondere auch die Inanspruchnahme der Verursacher, also der Produktpiraten und ihrer Kunden, bei der Kostenerstattung.

Aus unserer langjährigen Praxis verfügen wir über ein enges Netzwerk internationaler Korrespondenzanwälte und direkte Beziehungen zu Zoll- und Strafverfolgungsbehörden. Wir besitzen umfangreiche Erfahrungen, um auch in den einschlägigen Herstellungsländern gegen Produktpiraten erfolgreich vorzugehen.