Interview mit Silke Freund - Rechtsanwältin München

Silke Freund studierte Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Sie absolvierte zudem eine Zusatzausbildung im Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Seit 2013 ist sie bei BOEHMERT & BOEHMERT tätig.

»Man ist immer wieder gefordert, besonders auch von den internationalen Mandanten.«

Was ist die besondere Herausforderung Ihrer Arbeit?

Das Niveau und die Qualität der Arbeit sind sehr hoch. Da hebt Boehmert sich schon sehr ab von anderen Kanzleien. Aber gerade das finde ich toll. Man ist also immer wieder gefordert, besonders auch von den internationalen Mandanten, die einfach hohe Ansprüche haben, und das zu Recht.

Was gefällt Ihnen besonders hier?

Vor allem mag ich das Zwischenmenschliche. Ich finde, dass die Mitarbeiter von den Anwälten sehr wertgeschätzt werden. Vielleicht sagen sie das nicht immer so (lacht), aber unter uns Anwälten, hört man bei allen eine große Achtung für die Mitarbeiter heraus. Und das ist doch ziemlich ungewöhnlich. Ich finde auch, dass alle sehr anständig miteinander umgehen, auch wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt. Außerdem ist es eine ganz ausgezeichnet organisierte Kanzlei, man muss sich als Anwalt um gar nicht so viel kümmern, sondern man kann sich ganz auf seine Arbeit konzentrieren. Das finde ich großartig. Aber auch die Herausforderung der internationalen Mandate und der grenzüberschreitenden Fälle – obwohl ich doch schon viel Berufserfahrung hatte bevor ich zu BOEHMERT & BOEHMERT kam, habe ich in den letzten Jahren doch nochmal viel dazu gelernt. Das ist sehr spannend.

Wollten Sie schon immer Anwältin werden?

Ehrlich gesagt, bin ich so ein bisschen reingerutscht. Eigentlich wollte ich nämlich Journalistin werden. Ich habe zwar Jura studiert, konnte mir jedoch am Anfang gar nicht vorstellen, juristisch zu arbeiten. Dann hat mir aber das Referendariat so viel Spaß gemacht, dass ich dabei geblieben bin. Zunächst habe ich mich dann auf Medienrecht spezialisiert. Als ich von einer Großkanzlei ein gutes Angebot bekommen habe, für sie eine Markenabteilung mit aufzubauen, bin ich dann beim Markenrecht geblieben, wobei ich aber bis heute auch urheber- und medienrechtliche Fälle bearbeite. Es war vielleicht nicht mein Plan, Rechtsanwältin zu werden, aber jetzt könnte ich mir keinen schöneren Beruf vorstellen.

Bitte beschreiben Sie BOEHMERT & BOEHMERT in 3 Sätzen.

Qualitativ hochwertig. Pragmatisch in der Beratung. Freundlich im Zwischenmenschlichen.